Mittwoch, 24. Februar 2010

Straffreiheit für Steuersünder wachsen Zweifel wachsen

Zweifel an Straffreiheit für Steuersünder wachsen

Berlin - Mittlerweile wachsen die Zweifel an der bestehenden Straffreiheit bei Selbstanzeigen von Steuervergehen.Spitzenpolitiker aus SPD und CDU drängen auf härtere Strafen und ein Ende der Amnestie bei Selbstanzeigen.Saar-Ministerpräsident Müller sagte der "Frankfurter Rundschau", Steuerhinterziehung sei "soziales Schmarotzertum" und müsse konsequent verfolgt werden. Wer Unrecht begehe, müsse dafür gerade stehen, "egal, ob es Körperverletzung oder ein Steuerdelikt ist, und egal, ob es sich um einen armen Schlucker oder einen Millionär handelt".Der baden-württembergische Finanzminister Willi Stächele (CDU) sprach sich ebenfalls für eine Prüfung der strafbefreienden Selbstanzeige aus. Berlin - Mittlerweile wachsen die Zweifel an der bestehenden Straffreiheit bei Selbstanzeigen von Steuervergehen. Spitzenpolitiker aus SPD und CDU drängen auf härtere Strafen und ein Ende der Amnestie bei Selbstanzeigen. Saar-Ministerpräsident Müller sagte der "Frankfurter Rundschau", Steuerhinterziehung sei "soziales Schmarotzertum" und müsse konsequent verfolgt werden. Wer Unrecht begehe, müsse dafür gerade stehen, "egal, ob es Körperverletzung oder ein Steuerdelikt ist, und egal, ob es sich um einen armen Schlucker oder einen Millionär handelt" Der baden-württembergische Finanzminister Willi Stächele (CDU) sprach sich ebenfalls für eine Prüfung der strafbefreienden Selbstanzeige aus. Dies dürfe kein Freifahrschein sein, so Stächele im Gespräch mit der "Berliner Zeitung". SPD-Chef Sigmar Gabriel sagte dem "Hamburger Abendblatt": "Wer Steuern in Höhe von 500 000 Euro hinterzieht, muss mit einer Strafe von mindestens zwei Jahren bestraft werden", so Gabriel. "Wir brauchen eine Verschärfung der Strafen für Steuerhinterziehung in besonders schweren Fällen", verlangte der SPD-Vorsitzende. "Die wahren Sozialbetrüger sind doch die, die ihre Kinder in Deutschland kostenlos in die Schule schicken, die gerne hoch subventionierte Theater besuchen und von unserer guten Infrastruktur profitieren und ihr Geld dann am Fiskus vorbei ins Ausland schaffen", kritisierte Gabriel weiter in dem Gespräch.

Quelle: Welt.de, Supportstore

Dienstag, 23. Februar 2010

Apple-Gründerkult gegen Freizeitpark Google


Firmenkulturen

Die einstigen Partner Google und Apple trennt inzwischen mehr, als sie verbindet. Im Wettstreit um Smartphones und Internetwerbung prallen nicht nur Strategien aufeinander. Die beiden IT-Unternehmen verkörpern auch gegensätzliche Firmenkulturen
Hauptquartier von Google in Kalifornien Google gibt sich verspielt und kreativ, die Mitarbeiter sollen jeden Tag Ideen einbringen. Bei Konkurrent Apple herrschen eher traditionelle Managementmethoden Von Cupertino nach Mountain View im kalifornischen Silicon Valley sind es gerade einmal neun Autominuten. Die Städtchen mit den Firmensitzen von Apple und Google bieten das gleiche angenehme Klima und teilen die Aussicht auf wasserfarbengrüne Hügel. Beide Konzerne sind die derzeit erfolgreichsten Firmen im Computer- und Internetgeschäft. Und dennoch könnten ihre Kulturen und Führungsstile kaum unterschiedlicher sein. Mit Apple und Google konkurriert das Modell Gründerkult gegen den kreativen Freizeitpark.
Weiterführende Links Lange Zeit fiel es nicht weiter auf, dass der Schöpfer von iPod, iPhone und iPad so anders tickt, als die Suchmaschine und globale Datenbank des Web 2.0. Denn Apple und Google waren einander immer wohl gesonnen. Der Computerbauer integrierte viele Google-Dienste – von der klassischen Suche bis zum Navigationsdienst Google Earth – in die Anwendungen des iPhone. Bis 2009 saß Google-Chef Eric Schmidt im Direktorium von Apple und die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin zeigten sich bei öffentlichen Auftritten mit Apple-Notebooks. Vor allem verband Google und Apple ein gemeinsamer Feind: Microsoft, der Softwareriese aus Redmond bei Seattle. Doch seit einiger Zeit haben sich Google und Apple nicht mehr lieb. Denn der Computerhersteller dringt in den mobilen Anzeigenmarkt vor und expandiert im Bereich Video, den Google bislang mit seiner Tochterfirma YouTube beherrscht. Und spätestens seit Google im Februar sein eigenes Smartphone, Nexus One, auf den Markt brachte, ist das Band zwischen den Partnern zerrissen. Das Telefon gilt als Frontalangriff auf den Primus unter den schlauen Handtelefonen, Apples iPhone.Schon an den Firmensitzen wird die Kluft zwischen den Unternehmenskulturen augenfällig. Das Googleplex, Hauptquartier der Suchmaschine in Mountain View, wirkt wie eine Mischung aus Universitätscampus und Robinson-Club, weniger wie ein diskretes Zentrum der Macht. Im großen Innenhof stehen Sonnenschirme in den frisch-fröhlichen Google-Farben blau, rot, gelb, grün. Da gibt es ein Beachvolleyball-Feld, einen Swimmingpool und einen blubbernden Brunnen mit Flamingos aus rosa Plastik. Die Mahlzeiten sind umsonst, alle Produkte kommen aus Bio-Anbau. Es gibt Softdrink- und Kaffeebars, außerdem Massageräume, Fitnessstudios, Kinderkrippen und Räume für stillende Mütter. Auch Hunde sind willkommen. Ganz „pc“ geht es hier zu, politisch korrekt. Die Programmierer sitzen in luftigen Glaskästen auf bunten Gymnastikbällen. Lavalampen blitzen im einfallenden Sonnenlicht. Googles Management lässt dem Spieltrieb seiner Mitarbeiter freien Lauf: Legosteine, Carrerabahnen, Tischfußball- und Pingpong-Tische gehören zum Alltag im Googleplex.
Diese Modelle sollen Apple überrumpeln Apple CEO Steve Jobs holds the new " iPad" during the launch of Apple's new tablet computing device in San Francisco Die Apple-Show.Steve Jobs zeigt das neue iPad Street View Auto vor Google Zentrale in Zürich Google Street View Wir haben eben eine lustige Unternehmenskultur bei Google“, sagt Larry Page. „Wir wollen, dass die Mitarbeiter Spaß bei der Arbeit haben.“ Und möglichst gar keinen Drang mehr verspüren, irgendwann nach Hause zu gehen. Die Google-Gründer halten ihre Mitarbeiter dazu an, 20 Prozent ihrer Zeit in die Entwicklung eigener Ideen zu investieren. Egal worüber sie nachdenken, Hauptsache die Einfälle sind originell. Ergebnisse dieser Kreativ-Offensive sind der Satellitenbildservice Google Earth, der Nachrichtendienst Google News oder der Emailservice Google Mail. Die Hierarchien bei Google sind flach, der Umgangston ist sanft. Das offizielle Mantra von Google klingt naiv, ein wenig kindlich, und hat schon viel Spott in der Geschäftswelt ausgelöst: „Don’t be evil“, Tu nichts Böses. Sergey Brin und Larry Page ficht das nicht an. Warum auch, schließlich ist Google sagenhaft populär: drei Viertel aller 1,2 Milliarden Internetnutzer auf der Erde nutzen den Suchdienst. Außerdem ruhen Brin und Page, Söhne aus progressiven Professoren-Elternhäusern, fest in ihren Überzeugungen. Beide gingen auf Montessori-Schulen, studierten Informatik in Stanford und gründeten 1998 im Alter von 25 Jahren in einer Garage in Menlo Park die Firma Google. Für die Leitung des Tagesgeschäfts heuerten Brin und Page 2001 Eric Schmidt als CEO an, einen erfahrenen IT-Manager, der inzwischen US-Präsident Barack Obama berät. Zehn Kilometer südöstlich von Mountain View herrschen rauere Sitten. Am Firmensitz von Apple in Cupertino, einem weißen Bau aus Beton und Glas und mit majestätischem Vordach, wird im Management-Stil der alten Schule regiert. Halbwegs egalitär geht es alleine auf dem Parkplatz zu; dort gibt es keine reservierten Plätze für die Top-Manager. Steve Jobs jedoch, Gründer und Chef von Apple, hält sich nicht derartige Regeln. Er stellt seinen Mercedes stets vor dem Haupteingang auf dem Behindertenparkplatz ab. Manchmal auch gleich auf zweien. Jobs kultiviert sich als Exot, bisweilen auch als genialer Querulant der Tech-Branche. Seine Wutausbrüche und Brülltiraden sind berüchtigt. „Nirgendwo sonst habe ich erlebt, dass Mitarbeiter so viel Angst haben, gefeuert zu werden“, berichtet ein ehemaliger Apple-Manager nicht ohne Respekt. Das führe auch dazu, dass die Angestellten alles gäben, um ihren Boss zufriedenzustellen. „Steve Jobs hat die Fähigkeit, das Beste aus den Mitarbeitern herauszuholen.“ Er habe ganz einfach Charisma. Meine Aufgabe ist es nicht, nett zu den Leuten zu sein, damit sie sich gut fühlen“, sagte Jobs dem Wirtschaftsmagazin „Fortune“ in einem seiner seltenen Interviews. „Es ist meine Aufgabe, sie besser zu machen in dem, was sie tun.“Steve Jobs ist ebenso hart gegen sich selbst wie gegen andere. Der Sohn eines Syrers und einer Amerikanerin wuchs bei Pflegeeltern in Kalifornien auf, verließ die Universität nach nur einem Semester und gründete 1976 zusammen mit seinem Kumpel Steve Wozniak Apple. Er führte die Computerschmiede zu Weltruhm, ließ sich nicht stoppen von einem Tumor an der Bauchspeicheldrüse und einer Lebertransplantation. An Steve Jobs hängen Wohl und Wehe von Apple; jede Spekulation über die Gesundheit des 55-Jährigen bringt den Aktienkurs in Turbulenzen. Transparenz, Autonomie, Spaß und Spiel – alle Elemente, die Googles Kuschelkultur ausmachen – klingen hohl hinter den dicken Mauern des Apple-Imperiums. Apples Produkte, für die Fans nächtelang vor Ladentüren ausharren, entstehen auf eine ganz altmodische Weise: „Indem die Türen verschlossen werden und unter Blut, Schweiß und Tränen das perfekte Produkt geboren wird“, schreibt das Branchenblatt „Wired“. Apples Verschwiegenheit ist Firmenpolitik und Marketingstrategie zugleich. Mitarbeiter werden eingeschworen, mit niemandem über ihre Arbeit zu sprechen. Magnetkarten gewähren Angestellten nur Zugang zu eng begrenzen Bereichen. Die Abteilungen Software und Hardware sind in zwei getrennten Gebäuden untergebracht. Was bei Apple zum Image gehört, überrascht bei Google. Der Konzern, der Transparenz und Offenheit predigt, gibt sich in den eigenen Angelegenheiten recht zugeknöpft. Die Manager bei Google geben keine Auskunft darüber, wie viel Klicks die Suchmaschine pro Tag verzeichnet. Auch über Standorte und Zahl von Rechenzentren oder über geplante Neueinführungen schweigt sich die Unternehmensleitung aus. Der firmeneigene Sicherheitsdienst patrouilliert 24 Stunden um das Gelände. Ganz so groß scheint bei Google das Vertrauen in das eigene Mantra – „Tu nichts Böses“ – nicht zu sein. Apple hat zwar kein Mantra, folgt aber dennoch nicht jeder Mode. Dazu zählt der Trend zu internetbasierten Anwendungen. Steve Jobs macht seine Computer, Laptops und Smartphones nicht zu „Fenstern in eine ferngesteuerte Computerwelt von Riesenrechnern, die irgendwo in einer entlegenen Wolke operieren“, wie der IT-Journalist John Markoff den Branchentrend beschreibt. Stattdessen hält Apple daran fest, eigene Software mit eigener Hardware zu verbinden.
Themen. Vielen Beobachtern mag das Geschäftsmodell deshalb wie ein Relikt aus Zeiten der Industriellen IT-Revolution erscheinen. Doch das Konzept geht auf, und Apple ist erfolgreich. Unverschämt erfolgreich: Mit 43 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr 2009 (Google: 23,6 Milliarden) steht der Konzern an der Spitze der Tech-Industrie. Die Harvard University kürte den Gründer Steve Jobs kürzlich zum „erfolgreichsten Manager der Welt“. Manchmal, schreibt das Magazin „Wired“, „funktioniert es, böse zu sein.“

Quelle: Welt.de, Supportstore

Montag, 15. Februar 2010

Rosenmontagszug

Die nackte Merkel und der angriffslustige Gabriel


Wie in jedem Jahr sind die hiesigen Parteien beim Düsseldorfer Rosenmontagszug nicht gut weggekommen. Angela Merkel wurde nackt und mit einer "Steuerflucht-CD" dargestellt, SPD-Chef Sigmar Gabriel ritt angriffslustig auf einem klapprigen Gaul. Auch über die FDP machten sich die Jecken lustig. Rosenmontag Düsseldorf In Düsseldorf nahmen die Narren Bundeskanzlerin Angela Merkel aufs Korn. Steuersünder und Schuldenberg: Der Düsseldorfer Rosenmontagszug hat unter dem Motto „Jeck – we can“ Themen aus der Politik aufs Korn genommen. Fast schon traditionell präsentierten die Narren in ihrem „Zoch“ eine nackte Kanzlerin: Unter dem Motto „Der Sündenfall“ reckte sich eine rosige Angela-Merkel-Figur in Evaskostüm der von einer Schlange angebotenen „Steuerflucht-CD“ entgegen. In dem Jecken-Zug schlängelten sich 5500 Teilnehmer mit 69 Wagen und 40 Tonnen Kamelle durch die Innenstadt. Viele hunderttausend kostümierte Besucher säumten den 6,5 Kilometer langen Karnevalszug, der von Prinz Dirk und Venetia Janine angeführt wurde. Pünktlich zum Start hellte sich der Himmel auf, und die Sonne kam schüchtern zum Vorschein. „Keine Zwischenfälle“ meldete die Düsseldorfer Polizei am frühen Nachmittag. Auch für die SPD hatten die Karnevalisten in der NRW-Landeshauptstadt nur Spott übrig. Der neue Parteivorsitzende Sigmar Gabriel reitet zur „Attacke“ – sein Gaul aber ist nur noch ein Haufen morscher Knochen. Die FDP wurde ebenfalls nicht verschont: „Schulden rauf! Steuern runter!“ steht auf einem in den Parteifarben Blau und Gelb gehaltenen Wagen. Da das Zugmotto „Jeck – we can“ an den US-Wahlkampfslogan angelehnt ist, darf auch der US-Präsident nicht fehlen: Die Düsseldorfer präsentieren Barack Obama als abgestürzten Erlöser, der seinen Heiligenschein verloren hat. Deftig ging es auf einem Italien-Wagen zu mit einem Mafioso und Ministerpräsident Silvio Berlusconi beim Vollzug der Homo-Ehe. Dem Streit um die Mohammed-Karikaturen galt ein weiterer Wagen: Der abgeschlagene Kopf eines Narren beißt noch ins Hinterteil eines heiligen Kriegers, der grimmig ein blutbeflecktes Schwert schwingt. Magermodels zeigen in einem anderen Motiv ihre ausgemergelten Körper und sagen „Nein zum Schlankheitswahn“: „Schleck – we can“.

Quelle: Welt.de, Supportstore

Samstag, 6. Februar 2010

Europas Stahlindustrie erstmals seit Krisenausbruch wieder zuversichtlicher

DÜSSELDORF/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Erstmals seit dem Ausbruch der
Wirtschaftskrise vor knapp anderthalb Jahren blickt die europäische
Stahlindustrie wieder optimistischer in die Zukunft. “Wir sehen erste Anzeichen
einer Erholung”, sagte der Generaldirektor des europäischen Stahlverbands
Eurofer, Gordon Moffat, am Donnerstag in Brüssel. Es gebe immer noch
Unsicherheiten, die Risiken seien aber wesentlich ausgewogener als vor einem
Jahr. Die Produktion der stahlverarbeitenden Industrie werde leicht um 0,6
Prozent steigen, angesichts der leeren Lager erwartet der Verband ein
Nachfrageplus bei Stahl von 12,5 Prozent. Im vergangenen Jahr war der
Stahlverbrauch um 35 Prozent europaweit eingebrochen.

In Deutschland stiegen die Auftragseingänge bei Walzstahlerzeugnissen im
letzten Viertel des vergangenen Jahres um 50 Prozent, wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte. Zum ersten Mal seit sechs Quartalen sei damit im Herbst wieder ein positiver Vorjahreswert erzielt worden. Das Niveau der Bestellungen liege jedoch weiter rund 10 Prozent unter dem langjährigen Mittelwert und 20 Prozent unter dem Vorkrisenwert. Die Nachfrage aus dem Inland stieg um 45 Prozent, aus dem Ausland sogar um 60 Prozent. Diese Zahlen stützten die Einschätzung, dass sich die Stahlkonjunktur stabilisiert habe und die Produktion im laufenden Jahr deutlich zulegen werde.

Eurofer warnte allerdings erneut vor einer Stahlschwemme aus anderen
Regionen, auch wenn bislang die weltweiten Produktionserhöhungen nicht zu
höheren Importen geführt hätten. “Sollte die globale Nachfrage dem höheren
Ausstoß nicht folgen können, könnte das Überangebot in anderen Regionen zu einem
neuerlichen Preisdruck in der EU führen”, sagte Eurofer-Chef Moffat. Mit Sorge
blickte der Verband zuletzt immer wieder nach China, wo staatliche
Konjunkturprogramme die Stahlproduktion anheizten.

Quelle: financial.de, moduloc.de

Freitag, 15. Januar 2010

Onlinewerbung auf dem Vormarsch

Onlinemarketing auf dem Vormarsch

KORSCHENBROICH. Online-Werbung ist angesagt: Das zeigt eine Studie der European Interactive Advertising Association (EIAA), einem Branchenverband von Online-Vermarktern und Technologiedienstleistern. Trotz oder gerade wegen der Wirtschaftskrise planen europäische Unternehmen ihre Budgets für Online-Werbung in den nächsten zwei Jahren massiv zu steigern.Die EIAA-Studie aus diesem Jahr belegt: 83 Prozent aller befragten Unternehmen steigerten 2009 ihre Ausgaben im Bereich Online-Werbung. Für das Jahr 2010 planen sogar 94 Prozent der befragten Unternehmen eine Ausgabensteigerung in diesem Bereich. Für das Jahr 2010 wird angenommen, dass europäische Unternehmen 7,6 Prozent mehr für Online-Werbung ausgegeben werden. 2011 sollen es sogar 15 Prozent mehr sein. Vor allem die Wirtschaftskrise hat die Bedeutung des Online-Marketings befördert: Nahezu jeder dritte Marketing-Entscheider aus Europa will seine Online-Maketing-Maßnahmen jetzt verstärken. Die Studie bringt darüber hinaus ans Licht, welche Formen des Online-Marketings besonders gerne genutzt werden: Darunter fallen vor allem die Bereiche Handy-Werbung, E-Mail-Werbung, Affiliate-Marketing und das Behavioral Targeting.

Online Werbung kann oft nur ansatzweise Zielgruppengerichtet eingesetzt werden, so dass hohe Streuverluste entstehen können. Supportstore hat es sich zur Aufgabe gemacht effizientes Onlinemarketing zu realisieren, und sind dabei zum Spezialisten in den effizientesten Disziplinen gewachsen. Gerade das Internet bietet viele Möglichkeiten der Erfolgskontrolle, um die Effizienz einer Marketing Kampagne oder einzelner Maßnahmen zu messen. Nutzen Sie diese Möglichkeiten um eine transparente Promotion Kampagne Erfolg im Internet Business und in den Suchmaschinen aufzubauen.

Onlinemarketing der Zukunft

Dienstag, 28. Juli 2009

Suchmaschinenoptimierung für StartUps - Teil 1

Mit dem Satz “Ich investiere nur noch in Web-Gründungen, die mindestens einen SEO im Team haben”, brachte ein bekannter Berliner Business Angel jüngst eine in Investorenkreisen immer häufiger geführte Diskussion auf den Punkt. Nur sehr wenige Web-Unternehmen funktionieren noch gänzlich ohne Traffic von Google und Co. Stattdessen ist für die meisten Suchmaschinenoptimierung neben SEM die primäre Traffic-Quelle und im Gegensatz zu den gekauften Textanzeigen bietet SEO – richtig gemacht – häufig noch immer die Möglichkeit, für minimalen Ressourceneinsatz einen gigantischen Output zu erhalten.

Es ist also kein Wunder, dass SEO-Kompetenz ein zunehmend gefragter Bestandteil vieler Gründerteams geworden ist. Die wichtigsten Aspekte einer Suchmaschinenoptimierung möchte ich im Rahmen einiger Gastpostings hier auf Gruenderszene.de erläutern. Gedacht sind diese Beiträge also in erster Linie für angehende SEOs und all diejenigen, die sich – freiwillig oder nicht – nun stärker mit dem Thema SEO beschäftigen müssen.

Die Beiträge sind natürlich zugeschnitten auf den Blickwinkel eines typischen Gründers, der in der Regel auf kein großes SEO-Budget zurückgreifen, sich keine teuren Tools leisten und keine externen SEO-Agentur-Profis beschäftigen kann. Ich bemühe mich, das Fachchinesisch so gut es geht außen vor zu lassen. Trotzdem wird es an einigen Stellen vermutlich den ein oder anderen Fachbegriff regnen, über den ihr in den Kommentaren auch gerne Fragen stellen könnt, wenn sich welche ergeben.

On- und Off-page-Optimierung

Grundsätzlich lässt sich die Arbeit im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung in zwei große Baustellen unterteilen: Die “On-Page-Optimierung” und die “Off-Page-Optimierung”. Erstgenannte umfasst alle Maßnahmen, die unmittelbar an der eigenen Homepage durchgeführt werden, also beispielsweise Änderungen im Quelltext. Letztgenannte meint dementsprechend die Maßnahmen außerhalb der virtuellen eigenen vier Wände. In der Praxis lässt sich Off-Page-Optimierung meist mit der Beschaffung einer guten externen Verlinkungsstruktur (so genanntes Linkbuilding) gleichsetzen.

Ein guter SEO sollte stets beide Teilbereiche im Auge behalten. Denn auch wenn häufig – zu Recht – geschrieben wird, dass das Linkbuilding derzeit den größten Hebel für ein gutes Ranking in Google darstellt, so müssen bei der Struktur der eigenen Homepage zumindest die gröbsten Fehler vermieden werden, um eine reelle Chance auf ein gutes Ranking nicht wieder zunichte zu machen. Nachfolgend daher ein paar Grundregeln für On-Page-Optimierung und Linkbuilding in Form von Checklisten.

Checkliste für die On-Page-Optimierung

  1. Sind ausreichend viele Inhalte (Content) vorhanden? Vor allem Textinhalte? Inhalte sollten auch für Suchmaschinen lesbar angeboten werden, was gleichermaßen für Text- und Nicht-Text-Inhalte (Videos, Bilder usw.) gilt.
  2. Es ist wichtig, einzigartigen Inhalt, so genannten “Unique Content” zu präsentieren. Daher Vorsicht mit Content-Syndication: Nicht- einzigartiger Inhalt (egal ob interne oder externe Dubletten) sollte möglichst vermieden werden. Dies gilt nicht nur für ganze Seiten, sondern auch für kurze Textabschnitte von einigen Sätzen Länge.
  3. (Unter-)Seiten mit klassischen HTML-Überschriften sollten von H1 bis H6 strukturiert werden. Die wichtigsten Begrifflichkeiten (Keywords) jeder Unterseite sollten in Überschriften und/oder Seitentitel vorkommen. Bilder mit so genannten “Alt-Attributen” versehen.
  4. Passende Meta-Informationen für jede einzelne Unterseite im Quelltext hinterlegen. Hierbei ist eine gute Seitenbeschreibung wichtiger als das Hinterlegen von Keywords.
  5. Frühzeitig “Themenwelten” als Landingpages schaffen und überlegen, welche Seite mit welchen Keywords später auffindbar sein soll.
  6. URL-Strukturen von Anfang an durchdacht aufsetzen und dann nie mehr ändern. Dynamische URLs sind meist problematisch. Achtung: Ruby on Rails erzeugt automatisch suchmaschinenfreundliche URLs - aber eben noch keine suchmaschinenoptimierten.
  7. Interne Linkstruktur so aufsetzen, dass jede (wichtige) Unterseite mit möglichst wenigen Klicks erreichbar ist, damit die Suchmaschinen schnell ans Ziel kommen. Seiten-Umblätter- sowie Listen-Sortier-Funktionen produzieren gern mal versehentlich doppelte (oder hundertfache) Inhalte und machen den einzigartigen Inhalt dadurch weit weniger einzigartig.

Checkliste Linkbuilding

  1. Sieht die Struktur meiner Links natürlich aus? Sinnvoll ist das Sammeln vieler Links mit niedrigem Page Rank, weniger mit hohem Page Rank (Pyramiden-Prinzip). Für üblich kommen Links von Start- und Unterseiten anderer Domains und zeigen auf Startseite und Unterseiten der eigenen Domain, die Linkgeber-Seiten sind überwiegend aus demselben Sprachraum wie die eigene Domain
  2. Versucht kostenlose (oder günstige) Quellen für Links, die nicht per Weiterleitungen oder “nofollow” entwertet wurden, ausfindig zu machen. Beispiele: Die “Klassiker” wie Einträge in Webkataloge, Artikelverzeichnisse, Kommentare in Blogs, Beiträge in Foren, Über-mich-Seiten in Communities oder noch besser: Stellenangebote in Jobbörsen, Gastbeiträge in passenden Blogs, Pressemitteilungen mit URLs versehen, günstige Events sponsorn, mit einem eigenem Blog arbeiten und dort Trackbacks und Linkbaits verwenden, anderen Inhalte als Testimonial zur Verfügung stellen usw. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Einmal entdeckte Quellen sollte man vor allem nicht an die große Glocke hängen, da sie sonst rasch inflationär verwendet und von Suchmaschinen als Linkgeber entwertet werden.
  3. Ihr solltet Linkbuilding als Dauerprojekt verstehen. Denkt daran, dass Links auch immer wieder einmal von alleine “verschwinden” und der Wettbewerb ggf. auch gerade dabei ist, sich aktiv um Verlinkung zu bemühen. Der alte Satz “Stillstand ist Rückschritt” ist hier wörtlich zu nehmen.
  4. Links sollten über einen gewissen Zeitraum “entstehen” und nicht alle auf einmal. Die eingangs erwähnte Linkstruktur also auch im Hinblick auf die Zeitlinie beachten.
  5. Übertreibt es bitte vor allem nicht mit Blogkommentaren usw. Im Zweifelsfall lieber ein bisschen zu wenig als ein bisschen zu viel schreiben. Nicht bei jedem Beitrag in bekannten Blogs mit “Herzlichen Glückwunsch…” kommentieren. Viele Links von derselben Domain haben ohnehin einen sehr stark abnehmenden Grenznutzen. Es ist in diesem Fall sicher nicht lohnend, den anderen Lesern wegen einiger zusätzlicher Links von derselben Domain als Blog-Spammer immer wieder negativ aufzufallen.
  6. Linktexte, mit denen die eigene Homepage verlinkt wird, sollten variieren und nicht immer nur kommerziell interessante Keywords enthalten.
  7. Links lassen sich mit etwas Verhandlungsgeschick auch außerhalb der bekannten Linkbörsen günstig kaufen bzw. mieten.
  8. Wer schneller voran kommen möchte und deshalb Links kauft oder mietet, sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass Linkkauf mit dem primären Zweck der Suchmaschinenoptimierung von den Suchmaschinenbetreibern nicht gern gesehen wird und die Risiken mit dem möglichen Nutzen gründlich abwägen. Bei Links, die nur mit Hilfe von Geld zustande gekommen sind, ist eine möglichst gute Tarnung wichtig. Links, die ganz offensichtlich gekauft aussehen, laufen schneller Gefahr, von Suchmaschinen entwertet zu werden.
  9. Links von thematisch passenden Seiten fallen weniger auf und viele Suchmaschinenoptimierer vermuten, dass diese zukünftig auch stärker gewichtet werden. Im Zweifelsfall also lieber heute schon primär von solchen Seiten verlinken lassen, auf denen die eigenen Keywords auch ohnehin schon auftauchen.
Quelle: gruenderszene

Profipacket gleich hier

Donnerstag, 23. Juli 2009

Google Desktop 4

Der auch in Deutsch erhältliche " Google Desktop 4 " ist eine verbesserte Version des Programms, mit dem der komplette PC eines Nutzers durchsucht werden kann. Hinzu kommt eine Reihe neuer Anwendungen ("Google Gadgets"), um den Desktop nach den Bedürfnissen des Nutzers zu gestalten. Das können Börsenkurse, Nachrichtenticker, Wetterberichte, eine Uhr oder anderes sein. Solche so genannten "Widgets" gibt es schon länger von Drittherstellern, sie werden außerdem ein wichtiger Bestandteil von Windows Vista sein. Google Desktop 4 wird außerdem schnellen Zugriff auf verschiedene weitere Angebote des Suchmaschinen-Riesen wie Google Mail, Google Video oder Google Calendar ermöglichen.

News and Now How

Google Co-op

Bei " Google Co-op " haben Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen die Möglichkeit, die für sie relevanten Internetseiten zu markieren oder Linksammlungen anzulegen, die dann von anderen Nutzern abonniert werden können. So könne etwa ein Doktor die aus seiner Sicht relevanten Seiten zum Thema Arthrose markieren. Damit begibt sich Google auf den Markt des "Social Bookmarking", in dem zurzeit Angebote wie del.icio.us Erfolge feiern. Um Google Co-op zu nutzen, ist eine Registrierung bei Google notwendig. In den vergangenen Monaten hatte Konkurrent Yahoo! sein Angebot verstärkt um Merkmale des "sozialen Suchens" gekümmert, um sich von Google stärker abzuheben.

Seo Sem Marketing

Viermal Neues für Sucher und Sammler

Google hat vier neue Produkte veröffentlicht. Der Suchmaschinengigant lässt keinen Trend aus: Diesmal gibt es Funktionen des "sozialen Suchens", des Weitergebens und Verwaltens eigener und fremder Suchergebnisse.

Auf seinem jährlichen Pressetag hat Google neue Produkte vorgestellt, mit denen die Nutzer der Suchmaschine Informationen untereinander austauschen oder vom Wissen anderer profitieren können. Wie der Internet-Suchmaschinenbetreiber mitteilte, sollen "Google Co-op", "Google Desktop 4" und "Google Notebook" den technologischen Fortschritt bei der Suche im weltweiten Datennetz voranbringen und die Bildung von Nutzergemeinschaften unterstützen.

Wir beraten sie gerne

Mittwoch, 1. Juli 2009

Homepage Optimierung Professional

Als besonderen Service bieten wir auch die so genannte Professionelle Homepageoptimierung an. Um
Das Grundkonzept, ihrer bestehenden Homepage so zu verändern, dass diese Suchmaschinengerecht
ist. d.h ihre in ihrer Seite befindlichen Meta Informationen so zu Anpassen und verbessern so das Goggle & CO sie mehr und besser aufnehmen und verlinken.Wir Optimierung ihre Internetseiten auf ihre Suchbegriffe für ihr Business.....

Seo Sem optimierung & Marleting

Montag, 8. Juni 2009

Fachkundigen Werkstätten

Sollten Fehler im System vorherrschen, werden die einzelnen Module an den Hersteller zurückgesandt, da es verboten ist, schadhafte Systeme im oder außerhalb eines Fahrzeuges zu zünden. Es müssen immer Neuteile bzw. neue Module verwendet werden, aber auch hier gilt, dass beim Einbau keine Privatpersonen diese Arbeiten vornehmen dürfen. Die Arbeiten obliegen fachkundigen Werkstätten oder Herstellern. Das Airbagsystem ist vor der Nutzung durch einen elektronischen Check zu prüfen.

Fachkundigen Werkstatt hier Klicken

Mittwoch, 27. Mai 2009

Montag, 25. Mai 2009

Finde neue Freunde bei Twitter

Ich habe eine neue Möglichkeit gefunden, um viele neue Freunde bei Twitter zu bekommen.
Nutze auch Du diese völlig neue und Interessante Möglichkeit für Deinen Twitter-Account, Du findest meine neue Twitter-Powerseite unter:

My Twitter

Montag, 18. Mai 2009

Bei Google ganz oben auch ohne Adwords

Ihre Seite nach suchergebnissen keywords weit oben keine unnötigen kosten mehr durch Google Adwords o.ä bei anderen Suchmaschinen wie msn, aol, ask und vielen mehr.
Wir kümmern uns um ihre meta tags und verändern nicht sichtbar für den user die struktur ihrer seite so das sie besser von den suchmaschinen gelesen werden kann. wir versprechen keine wunder aber zumindest eine einsparung bei Google Adwords.

Geben sie 5000 oder mehr Euros für Suchmaschinenwerbung aus, und es hilft nicht wirklich weiter in ihrem Business.!!

Google Adword helfen aber sind ihnen einfach zu teuer!!!

Wir kümmern uns 1 Jahr lang um ihre belange beraten sie erstellen links tragen sie in Suchmaschinen ein Optimieren ihre Hompage oder Onlineshop.
Wir Vergrößern ihren Google Page Rank verbessern ihren Alexa Rank!!!

wir Tragen sie nicht nur bei Google ein sondern in bis zu 90.000 Suchmaschinen, Linklisten, Webkatalogen, bookmarksystemen, blogs

Sparen sie sich teure Adwords Werbung.

Oder verlängern sie ihre google Adwords Kampange
Durch uns sparen sie bares Geld und Teure Werbekosten.

also endwerder weiter zahlen oder bares geld Sparen!!

Suchmaschinen Marketing

Freitag, 8. Mai 2009

10 Jahre Online-Werbung

In letzter Minute hatten die Mitarbeiter großer Konzerne noch selbst Hand angelegt. Sie bauten fieberhaft an einer eigenen Website, auf die sie verlinken konnten. Als Pioniere hatten sie auf populären Internetseiten für damals noch rund 30 000 Dollar erstmals eine Werbefläche, einen so genannten Banner, geschaltet. Den Anfang machte die US-Zeitschrift Wired mit ihrer Online-Ausgabe HotWired. Zum ersten Mal brachte sie im Jahr 1994 eine werbefinanzierte Online-Ausgabe an den Start. Ende 2004 ist aus dem damals neuen Medium eine seriöse Werbeplattform geworden. Kein anderes Massenmedium hat sich so schnell entwickelt wie das Internet”, sagt Burkhard Graßmann, Vorstandsmitglied des Internet-Portals T-Online. “Parallel zu dieser Entwicklung hat sich Online-Werbung als effizienter Weg etabliert, um Kunden anzusprechen.” Vor allem die zügige Verbreitung von Breitband-Anschlüssen gibt der Online-Werbung derzeit neue Impulse. Mit Hochgeschwindigkeits-Zugängen wird Online-Werbung der klassischen TV- und Printwerbung ebenbürtig werden, meint Alexander Schönfeld von der Agentur Proximity.

Onlinewerbung der Zukunft

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